SF-20
 

Profilsystem SF-20

Das SF-20 Ganzglas-Schiebe-System ist eine unten aufstehende Konstruktion,die wahlweise mit eingelassener oder aufgesetzter Bodenschiene zur Ausführung kommt. Die eingelassene Bodenschiene ist für „Barrierefreie Wohnungen“ nach DIN 18025 verwendbar. Die Anlage kann wahlweise mit oder ohne seitlichen Senkrecht bzw. Flügelrahmen gebaut werden. Höhentoleranzen können bis zu 20 mm aufgenommen werden.

Beschlagtechnik

Alle wartungsarmen, nichtrostenden und fehlbedienungssicheren Beschlagteile sind verdeckt in den Profilen angeordnet. Mitnehmerfunktion bei öffnen und schließen des Schiebeflügels. Verschiedene Griff und Verriegelungsmöglichkeiten für innen und außen sowie Hebelschloss möglich. Die Kugelgelagert und geräuschhemmenden Laufrollen mit Verschleiß- und wartungsarmen Laufflächen sind bis zu 5 mm höhenverstellbar. Die Tragfähigkeit der Laufwagen beträgt 80 kg/Flügel.  

Alle Teile der Schiebetürsysteme erfüllen die geltenden Normen und Standards.

Verglasung

Bei der „MB-Slide“ können Füllungsdicken von 22 mm bis 26 mm eingesetzt werden. Als Füllung können 2-fach Isoliergläser, Stegplatten, div. andere Füllungen, usw. verwendet werden. Scheibeneinstand, Glasfalzbelüftung und Glasfalzentwässerung erfüllen die Anforderungen der Glasindustrie

Dichtigkeit und Belüftung

Die Senkrechte Überlappung der Schiebeflügel beträgt ca. 32 mm, der Spalt zwischen den Gläsern beträgt bei 10 mm Verglasung ca. 8 mm. Der Spalt zwischen den Gläsern kann wahlweise durch transparente PVC-Spaltdichtungen oder Aluminiumprofile mit Bürstendichtung abgedeckt werden.

 Verglasung

8 oder 10 mm heißgelagertes Einscheibensicherheitsglas (ESG-H) mit Polierten Kanten.

 Oberfläche

Die Pulverbeschichtung erfüllt die strengen Qualitätsnormen nach GSB oder QUALICOAT und bildet die Grundlage für jahrelange Nutzung mit bester Qualität. RAL- und DB Farben, sowie Sonderfarben sind möglich.

Die aufgeführten Anwendungsmöglichkeiten und schematischen Darstellungen sind Beispiele. Für den jeweiligen Einsatzfall eines Systems wird damit die Pflicht für eine genaue Prüfung auf Verwendungsmöglichkeit seitens des Auftraggebers nicht ausgeschlossen (z. B. Nutzungswünsche, Heizungsplanung, länderspezifische Regeln, usw.).

 

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